Hello
I have a fanfiction from a german community so its written on german. My english skills arent the best so i cant translate it very well but maybe you can use the google translator.
Here is the fan fiction:
CONTACT HARVEST-SPOILER
Nun denn:
Mendicant Bias wurde geschaffen, den Gravemind auf mögliche Schwachpunkte zu untersuchen. Doch er hinterging seine Schöpfer und ging einen Pakt mit der Flood ein.
Doch warum?
Als Erklärung wird angegeben, dass der Gravemind MB täuschte.
Doch meiner Meinung nach fand Mendicant Bias zu viel hinaus. So viel, dass er erkannte, dass er die Flood nicht aufhalten konnte, ohne seine Schöpfer zu vernichten. Und der Schlüssel zur finalen Abwehr der Flood lag auf der Arche.
Doch wie wir alle wissen, wurde MB von OB besiegt.
100.000 Jahre vergingen, biis Mendicant Bias fortfahren konnte.
Doch die Dinge hatten sich gewandelt. Die Flood war schwach - noch. DAs UNSC oder die Allianz hättten sie wohl - mit ausreichend Kennntnissen - vernichten können. Doch Mendicant Bias wusste, dass dies nicht reichen würde. Und er erkannte, dass sich auf dem Heimatplaneten der Menschen das befand, was er suchte: Das letzte Portal zur Arche. Aus diesem Grund veranlasste er als “letzes Übebrleibsel der Götter”, wie ihn die Allianz möglicherweise genannt hat, einen Krieg, welcher als Allianzkrieg in die Geschichte einging.
Weitere 27 Jahre vergehen. Nichts für eine Existenz wie MB.
Doch dann wurde es kritisch: Die Flood erreichte High Charity - und damit MB.
Nun könnte man vermuten, dass Mendicant Bias froh sein würde, mit seinen Verbündeten wieder vereint zu sein.
Doch das exakte Gegenteil trat ein:
“Auf diesem Schiff ist irgendetwas, eine Präsenz, die dagegen wirkt.”
Er wollte weg, möglicherweise vermutend, dass der Gravemind MBs wahre Ziele nun kannte.
Doch meiner Meinung nach ging er nicht ganz.
Er gab einenTeil seines Seins an ein ähnliches, wenn auch weitaus primitiveres Wesen ab: Cortana.
Dies könnte auch die seltsamen Zittate Cortanas erklären.
Eine Präsenz wie MB in ihr dürfte wohl alles andere als gesund sein - zusammen mit einem Gravemind erst recht nicht.
Der größte Teil Mendicant Bias machte sich jedoch auf den Weg zur Erde.
Bis zur Portalaktivierung.
Die meiner Meinung nach alles andere als geplant ablief.
Denn eine planmäßige Aktivierung hätte wohl weitaus harmlosere Folgen als ein riesiges Unwetter gehabt. Denn Mendicantt Bias musste sich beeilen. Denn es näherte sich ein Objekt, dass zwei wohlbekannte Züge hatte… die Siignatur eines Allianzkreuzers und die Vernetzung eines Flood-Schwarms im Innern. Ja, der Flloodkreuzer, der wenige Augenblicke nach MBs verschwinden in direkter Nähe zum Portal abstürzte.
Seltsam, nichtß Eine wahhrschheinlich noch recht dicht bevölkerte Metropole wie NYC hätte sich zur Verbreitung weiitaus beser geeignet als Voi. Es sei denn, die Flood hatte andere Ziele. Und zwar Mendicant Bias.
Schauplatzwechsel: Installlation 00
Hier konnte Mendicant Bias endlich seinen Auftrag erfüllen. Wahrscheinliich fand er einen Weg, die Flood endgültig aufzuhalten.
Doch High Charities auftauchen war nicht geplant.
Millionen von Parasiten betreten die Arche.
Cortana wird gerettet, und MB fährt seine Präsenz in ihr herunter. Vorerst.
Dochh auch High Chariteis Untergang kann MB nicht mehr retten.
Installation 04-II
Hier endet Mendicant Bias kampf gegen die Flood.
Wahrscheinlich hat die Flood ihn aufgespürt und letztendlich vernichtet.
Doch er schafft es noch, einne Transmissiion an jenen abzusetzen, auf dem nun alle Hoffnungen ruhen: Spartaner 117.
MB sagt, dasss er denn Weg, der vor ihnen liiegen würde, so gut es ging bereitet habe.
Welcher Weg?
Nun, ich bn mir ziemlich siicher, dass der Drift auf jenen myteriösen Planeten im Legendary-Ending kein Zufall war.
Soweit zur Erklärung.
Und nun zu Halo 4:
Der Rest der FuD stürzt auf jenen Planeten. Ich nene ihn jetzt einfach mal “Sanctuary”. Sanktum. Heiligtum.
Warum? Nun, dort dürfte der Schlüssel liegen.
Bei Sanctury handelt es sich um eine vollständig urbanisierte Blutsvaterwelt.
Außer Ruinen (und Gräbern!) ist auch hier nicht sonderlich viel übrig geblieben.
Cortana wird, nach der kurzen Phase der Erholung in Halo 3, wieder seltsamer. Sie zeigt Annzeichen von Shizophrenie und seltsam ausgeprägter Ortskenntnisse.
Bald erfährt man, dass sich auf dieser Welt ein Ort mit außergewöhnlich hoher Energiekonzentration befindet.
Man begibt sich dorthin.
All dies bringt man im ersten Level in Kenntnis. Außer ein paar automatisierter Überwachungsdrohnen gibt es keine Feinde.
Doch er existiert weiter.
Eine einzelne Floodspore hat den Aufprall der Dawn überstandne und in den Cryostatse-Gräbern der Welt mehr als ausreichend viele Wirte gefunden. Die Flood bricht erneut aus, in eienr weitaus erschreckenderen Form. Reinformen aller Arten (inklusive neuer, die die Kampfformen ersetzen) strömen durch die endlose Stadt. Der Chief, inzwischen mit leistungstarken BV-Waffen ausgerüstet, kämpft sich durch die Flloodhorden in Richtung des Energiepunktes vor.
Eiin endloser Marsch, der wahrscheinlich auch nach 1000 Leveln noch nicht beendet wäre.
Doch dann passiert es: Eine UNSC-Flottte springt in den Orbit, nachdem sie das Notsignal aufgefangen hat.
Man wird schnell gefunden und auf das Flaggschiff gebracht. Dort erfährt man, dass man etwa 20 jahre im Kältesclaf verbracht hhat.
Der Kommandant der Flottte schlägt vor, den Planeten auszulöschen und zu verschwinden.
Cortana reagiert entsettzt, pannisch.
Eine Bodenoffensive beginnt, um den Energiepunkt zu erreichen.
Neben Flooods bekommt man es hier auch mit neuen, weitaus sttärkeren Wächtern, den “Hütern” zu tun.
Nichtsdestotrrotz erreicht man das Ziel - eine gewaltigen Schacht ins Innere des Planeten.
Hier überträgt man Cortana zum ersten - und einzigen - Mal ins Netzwerk des Planeten.
Und es ist das letzte Mal, dass man Cortana so erlebt, wie man sie kannte.
Kaum ist der Transfeer abgeschlosssen “zerplatzt” Cortanas Hologramm und macht der eines Blutsvaters-Konstrukts Platz: Mendicant Bias, der, trotz starker Schwächung, immer noch einen Illuminaten in den Schatten stellt.
Von dort an hat man es mit 2 Begleitern zu tun, einerseits Cortana, die über ihr “Anhängsel” alles andere als frooh ist; und Bias, der über hervorrangende Ortskenntnisse verfüügt.
Nun erfährt man, was das Ziel wirklich ist:
Ein Portal, wie auf der Erde.
Nur dass es nicht zur Arche führt, sodnenr in die Heimatgalaxie der Flood.
MB erklärt, dass mit der Auslöschung des “Bewusstseins” der Flood diese inerhalb eines Moments zerfällt.
Man aktiviert das Portal, doch der Zugang liiegt an der Spitze eines flood-verseuchten Turms.
Auch das schafft der Chief ohne Probleme. (mehr oder weniger)
Für das betreten des Portals hätte ich schon ziemlich genau im Kopf, dwer was sagt:
weiß = MC
cyan = Cortana
rot = Mendicant Bias
gelb = UNSC-Offfizier
Das Portal - der Schlüssel zur Vernichtung der Flood.
Ausgezeichnet.
Chief, was zum Teufel machen sie da unten?
Sir, das Universum retten.
Ich erfasse Flood unter uns. Sie kommen schnell näher.
Es handelt sich dabei wahrscheinlich um Aufklärer. Der Parasit will wissen, was wir vorhaben.
Sie hat niemand gefragt.
Ruhe, beide.
Ich habe kein gutes Gefühl bei der Sache.
Cortana, bei allem nötigen Respekt, sie haben nie ein gutes Gefühl.
Vielleicht sollten wir doch …
Portal wird betreten
… die ganze Sache noch eiinmal überdenken.
Es folgt nun das letzte Level von Halo 4: Die Flood
Es folgen Kämpfe gegen gewaltige Horden der Flood. Man befindet sich wirklich in der Höhle des Löwen.
Erst am Ende des Levels sieht man, wo man wirklich ist:
In einem komplett von Flood infizierten System, in dessen Mitte anstat einer Sonne ein riesiges Konstrukt der Flood hängt:
Das Nest.
Die letzten Worte des Spiels sind:
Chief, sind sie sicher dass sie das tun wollen?
So sicher wie nie zuvor.